Anlegerschützer: Fondsanbieter verlangen zunehmend Erfolgsgebühren – ETFs als Ausweg

Privatanleger müssen nach Angaben von Anlegerschützern immer häufiger Erfolgsgebühren für Investmentfonds zahlen. Die Gebühren – zusätzlich zu den ohnehin schon anfallenden Kosten – fielen bereits bei der Hälfte der Aktienfonds in Deutschland an.
Als Alternative zu klassischen Investmentfonds, die über Banken vertrieben würden, entdeckten immer mehr Anleger kostengünstigere börsengehandelte Fonds für sich – sogenannte Exchange Traded Funds (ETF), erklärte die SdK.
Die Verwaltungsgebühren für diese passiven Fonds belaufen sich nach SdK-Angaben im Schnitt auf 0,5 Prozent pro Jahr – im Gegensatz zu den aktiv gemanagten Fonds mit 1,5 Prozent pro Jahr… zum Artikel
Quelle: de.news.yahoo.com

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