ETFs – China im Steigflug, Renditechance in Fernost

Der chinesische Drache hat sich heute von den kommunistischen Fesseln befreit und beschert internationalen Investoren lukrative Renditeaussichten. Anleger, die im Jahr 2009 auf chinesische Aktienwerte gesetzt haben, konnten bislang hohe Gewinne erzielen. Der Hang Seng China Enterprises Index (HSCEI) hat seit seinem Tiefststand im März bei 6.582 Punkten wieder zum Höhenflug angesetzt. Auch die Wirtschaftsentwicklung sorgt für Aufwind: Mitten in der Krise rechnet China für das dritte Quartal 2009 bereits wieder mit einem Wirtschaftswachstum von 11,5 Prozent. Deshalb könnte der chinesische Markt auch an der Börse bald neue Höchststände markieren. Für Ausländer, die von der Entwicklung profitieren wollen, sind chinesische Aktien aber nach wie vor schwer zugänglich.
Eine gut geeignete Investitionsmöglichkeit bietet daher der Hang Seng China Enterprises Index (HSCEI), der die Basis für den Lyxor ETF China Enterprise (HSCEI) bildet. Der Index spiegelt die Wertentwicklung von chinesischen Unternehmen wider, die an der Börse in Hong Kong gelistet sind. Der Index umfasst derzeit 43 so genannte H-Aktien – sie sind liquider und weniger volatil als Aktien, die in Shanghai gehandelt werden. Ein Engagement im HSCEI ist somit für deutsche Anleger berechenbarer als bei chinesischen Festlandaktien.
Die chinesische Wachstumsstory ist eine der großen Investmentchancen unserer Zeit, auch wenn die meisten deutschen Anleger lieber in heimische Werte investieren. Durch dieses Home Bias genannte Phänomen lassen sich deutschen Anleger lukrative Renditemöglichkeiten entgehen. Denn der chinesische Drache hat in den vergangenen Jahren viele andere Börsen überflügelt. Das Wachstumspotential des Riesenreiches ist nach wie vor enorm. Auch aus Diversifikationsgründen ist es sinnvoll auch auf ferne Märkte zu setzen. Der chinesische Aktienmarkt ist zwar volatiler, schwankt zwar stärker. Er sichert Anlegern jedoch auch Chancen, falls das Anspringen der europäische Konjunktur noch länger auf sich warten lassen sollte.
Wer bei seinen Emerging Markets Investitionen nicht allein auf den chinesischen Drachen setzen will, der kann sich mit Lyxor ETFs auch ein eigenes, individuelles Emerging-Market-Portfolio zusammen stellen. Mit dem Lyxor ETF Brazil (Ibovespa), dem Lyxor ETF Russia (DJ RUSINDEX TITANS 10), dem Lyxor ETF MSCI India können Anleger auf das BRIC-Quartett setzen. Eine andere Möglichkeit steht Anlegern mit dem Lyxor ETF MSCI Emerging Markets zur Verfügung.
China im Steigflug

China im Steigflug

Der chinesische Drache hat sich heute von den kommunistischen Fesseln befreit und beschert internationalen Investoren lukrative Renditeaussichten. Anleger, die im Jahr 2009 auf chinesische Aktienwerte gesetzt haben, konnten bislang hohe Gewinne erzielen. Der Hang Seng China Enterprises Index (HSCEI) hat seit seinem Tiefststand im März bei 6.582 Punkten wieder zum Höhenflug angesetzt. Auch die Wirtschaftsentwicklung sorgt für Aufwind. Mitten in der Krise rechnet China für das dritte Quartal 2009 bereits wieder mit einem Wirtschaftswachstum von 11,5 Prozent. Deshalb könnte der chinesische Markt auch an der Börse bald neue Höchststände markieren. Für Ausländer, die von der Entwicklung profitieren wollen, sind chinesische Aktien aber nach wie vor schwer zugänglich.

Eine gut geeignete Investitionsmöglichkeit bietet daher der Hang Seng China Enterprises Index (HSCEI), der die Basis für den Lyxor ETF China Enterprise (HSCEI) bildet. Der Index spiegelt die Wertentwicklung von chinesischen Unternehmen wider, die an der Börse in Hong Kong gelistet sind. Der Index umfasst derzeit 43 so genannte H-Aktien – sie sind liquider und weniger volatil als Aktien, die in Shanghai gehandelt werden. Ein Engagement im HSCEI ist somit für deutsche Anleger berechenbarer als bei chinesischen Festlandaktien.
Die chinesische Wachstumsstory ist eine der großen Investmentchancen unserer Zeit, auch wenn die meisten deutschen Anleger lieber in heimische Werte investieren. Durch dieses Home Bias genannte Phänomen lassen sich deutschen Anleger lukrative Renditemöglichkeiten entgehen. Denn der chinesische Drache hat in den vergangenen Jahren viele andere Börsen überflügelt. Das Wachstumspotential des Riesenreiches ist nach wie vor enorm. Auch aus Diversifikationsgründen ist es sinnvoll auch auf ferne Märkte zu setzen. Der chinesische Aktienmarkt ist zwar volatiler, schwankt zwar stärker. Er sichert Anlegern jedoch auch Chancen, falls das Anspringen der europäische Konjunktur noch länger auf sich warten lassen sollte.
Wer bei seinen Emerging Markets Investitionen nicht allein auf den chinesischen Drachen setzen will, der kann sich mit Lyxor ETFs auch ein eigenes, individuelles Emerging-Market-Portfolio zusammen stellen. Mit dem Lyxor ETF Brazil (Ibovespa), dem Lyxor ETF Russia (DJ RUSINDEX TITANS 10), dem Lyxor ETF MSCI India können Anleger auf das BRIC-Quartett setzen. Eine andere Möglichkeit steht Anlegern mit dem Lyxor ETF MSCI Emerging Markets zur Verfügung.

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