ETFs mit Bank- und Rohstoffaktien rege gehandelt

„Bei ETFs zur Bankenbranche geht es besonders umtriebig zu“, berichtet Bartels. „Investoren vertrauen derzeit wohl auf die Fortsetzung der positiven Nachrichten aus dem Sektor“, so Bartels. „Allerdings sahen wir auch viele Verkäufe, so dass kein eindeutiger Trend auszumachen ist (WKN 628930). Gut gelaufen seien Indexfonds mit Aktien aus der Industriegüterbranche (WKN ETF069) sowie dem Bausektor (WKN ETF065).

Gregor Hamme von UniCredit sieht auffallend hohe Verkäufe bei Indexfonds zu europäischen Rohstoffunternehmen. Verkauft würde der iShares DJ STOXX 600 Basic Resources (WKN 634472). Eine Ursache vermutet er in der Ankündigung der australischen Regierung, Rohstoffe mit einer Sondersteuer zu belegen. Käufer wendeten sich deshalb eher den weniger zyklischen Märkten wie dem Mediensektor (WKN LYX0AU) oder der Haushaltsgüterindustrie (WKN A0F5T8) zu. Bartels bemerkt dagegen eine ganze Reihe von Käufern in diesem Bereich. Nicht alle Anleger hätten sich von den Plänen der australischen Regierung die Kauflaune verderben lassen. „Einige Rohstoff-Indexfonds wurden verstärkt gekauft (WKN ETF090).“

Quelle: Börse Frankfurt

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