Investoren suchen Schutz vor Inflation durch Gold ETFs

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Investoren suchen Schutz vor Inflation durch Gold ETFs

Der Run auf das goldene Edelmetall aus Angst vor einer möglichen Hyperinflation beschert den Schweizer Anbietern enorme Liquiditätszuflüsse.
Die drei führenden Schweizer Anbieter Zürcher Kantonalbank, Swiss und Global Asset Management und Credit Suisse legen die Anlegergelder in 12,5 Kilogramm schweren Goldbarren an. Die ausgegebenen Fondsanteile können damit jederzeit in pyschische Gold umgetauscht werden. Die Goldbarren sind zusätzlich als Sondervermögen vor einer möglichen Pleite der Banken geschützt.
Die ETF-Goldfonds (Exchange Traded Funds) werden mit einer jährlichen Gebühr von 0,4 % emittiert.

ETF-Fondsanteile sind für die Investoren wesentlich flexibler als das Gold im Banksafe aufzubewahren. Zusätzlich können Anteile bereits in kleinen Beträgen erworben werden. Die aktuell kleinste Einheit wird von der Credit Suisse mit 100 Schweizer Franken ca. 70 Euro angeboten.

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