Wachstumsklima bei Energiefonds und Alternativen Energien
Wachstumsklima bei Energiefonds
„New Energy-“ und „Timber & Agrar-“ Investments liegen im Trend, denn sie decken das gestiegene Bedürfnis der Anleger nach Nachhaltigkeit und Substanzwertorientierung ab. In der Scope Circles Fachtagung am 29. und 30. April 2009 in Köln hat Scope Analysis Beteiligungsmodelle, die auf diesem Trend aufsetzen, unter die Lupe genommen. Unabhängige Experten analysierten
gemeinsam mit Scope Analysis die Entwicklung der Energiemärkte; ausgewählte Investmentstrategien wurden kritisch beleuchtet. Scope Analysis bat Experten vom Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V., von pvXchange, der Vattenfall Europe AG, von Ernst &
Young, vom Internationalen Institut für Wald und Holz NRW e.V. und vom Institut für Marktanalyse und Agrarhandelspolitik
des Johann Heinrich von Thünen Instituts zur Tagung nach Köln. Von Seiten der Initiatoren waren Voigt & Coll., White Owl Capital, C4 und IGB für das Segment Energie vertreten. Mit ihren neuen Agrarund Timberfonds stellten sich Nordcapital, Jamestown sowie Macquarie den Fragen der anwesenden Produktentscheider von Banken, Vermögensverwaltern und anderen Intermediären.
Sind die Fonds so gut wie ihre Investmentstory?
Investments in Alternative Energien sind heute aktueller denn je: Der Strombedarf steigt stetig. Gleichzeitig beschleunigen die Klimadebatte sowie der schwankende Ölpreis die Entwicklung und Nutzung alternativer Energien. Die Bandbreite der nergieformen ist groß und reicht vom Klassiker Windenergie über Biomasse zu dem inzwischen häufigsten Zielmarkt der Geschlossenen Energiefonds – Solarenergie. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist das Bedürfnis der Anleger nach Sicherheit und Transparenz besonders groß. Eine nachvollziehbare Investmentstory und greifbare Assets, die einen mwelt-Mehrwert über die reine Rendite hinaus generieren, sind deshalb in der Krise besonders gefragt. Eine nachhaltige Geldanlage bedient diese Anforderungen. Investmentstory setzt auf wachsende Bedeutung von New Energy. Die verstärkte Nutzung natürlicher Ressourcen, auf die Geschlossene Energiefonds setzen, ergibt sich aus den derzeitigen Entwicklungen im Energiesektor. Immer mehr Atomkraftwerke werden abgeschaltet, die Ressource Öl ist importabhängig und entspricht wie Kohle nicht den Klimazielen der Europäischen Union. Die Klimadebatte ist zwar zur Zeit durch die alles überschattende Wirtschaftskrise etwas in den Hintergrund getreten, hat aber auch für die Zukunft nicht an Relevanz verloren. Klimaschutz, Versorgungssicherheit und regionale Wertschöpfung sind nur drei Stichworte für eine energiepolitische Zukunftsstrategie. Der konsequente Ausbau der Erneuerbaren Energien ist zur Erfüllung der Klima- und Energieziele unabdingbar. Dementsprechend gibt die Bundesregierung auch das Ziel vor, ihren Anteil am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf 25 bis 30 Prozent zu erhöhen.
Neue Wege ins Netz für alternative Energieformen – Bundesregierung macht den Weg frei
Um dieses Ziel zu erreichen, führt kein Weg an einem Netzausbau in Deutschland vorbei. Deshalb macht die Große Koalition den Weg für einen Ausbau der Stromnetze frei: Die erforderlichen Milliardeninvestitionen für die Stromkonzerne werden finanziell attraktiver gemacht und Genehmigungsverfahren vereinfacht. Das dafür nötige Energieleitungsausbaugesetz wurde jetzt – am 07. Mai 2009 – im Bundestag verabschiedet. Und der Ausbau der Leitungen ist dringend notwendig: „Das Netz ist an seinen Leistungsgrenzen“, bestätigte Anna Jasper-Martens, Vertriebsstrategin bei der Vattenfall Europe AG. So müssten an einigen Tagen Erneuerbare Energien „ausgesperrt“ werden, sonst drohe ein Netzzusammenbruch. Das Gesetz sieht sechs neue Nord-Süd-Trassen vor, um den Ökostrom, größtenteils aus Windanlagen in Nord- und Ostdeutschland, in die Ballungsgebiete zu transportieren. Weitere finanzielle Anreize gibt es für Erdkabel, die deutlich teurer sind als Oberlandleitungen, aber nicht das Risiko von möglichen Anwohnerklagen eingehen. In den vergangenen Jahren hatten sich Investitionen aufgrund der langwierigen Genehmigungsverfahren regelrecht gestaut. Mit Verabschiedung des Gesetzes wird die Genehmigung von großen Stromleitungen schneller gehen: Künftig entscheidet nur noch das Bundesverwaltungsgericht als einzige Instanz. Zudem sind viele Großprojekte bereits explizit in dem Gesetz enthalten, damit entfällt der aufwändige Bedarfsnachweis im Einzelfall. Somit erhöht das Gesetz die Stabilität der Netze und die Planungssicherheit neuer Anlagen. Es verankert Erneuerbare Energien noch stärker als bisher als wesentliche Bausteine der Stromversorgung. Bei New Energy liegen vor allem Solarfonds im Trend Aufgrund der guten Zukunftsperspektiven Alternativer Energien steigt die Zahl der Investmentmöglichkeiten.
Nach Aussage von Steffen Möller, Chef Analyst von Scope Analysis, wurden in den vergangenen zehn Jahren insgesamt 9,3 Mrd. EUR in Geschlossene Energiefonds investiert, davon 3,0 Mrd. EUR in Form von Eigenkapital. Der Anteil von Energiefonds am gesamten Fondsvolumen Geschlossener Fonds liegt gegenwärtig bei 2,61 Prozent, in 2008 betrug das emittierte Fondvolumen 561 Mio. EUR. Zur Zeit befinden sich in Deutschland rund 30 Geschlossene Energiefonds in Emission (ausgewählte Neuemissionen vgl. Seiten 20 und 21); der Großteil sind Solarfonds. Diese Beteiligungsmodelle finden auch aktuell während der Finanz- und Wirtschaftskrise verhältnismäßig schnell eine Finanzierung und werden zügig ausplatziert. Schwerer hatten es bisher dagegen Biogasfonds: Bei Angeboten dieser Nischensparte war noch mit längeren Platzierungszeiträumen zu rechnen. Biogasfonds dürften aber jetzt durch gesetzliche Veränderungen an Attraktivität gewinnen. Insgesamt fand bei Zielmärkten der Fonds in den vergangenen fünf Jahren ein deutlicher Strukturwandel statt: Inzwischen hat Photovoltaik den früheren pitzenreiter Windenergie weit überholt. Weniger Anbieter bringen mehr Beteiligungsmodelle Trotz zunehmender Fondsangebote ist im vergangenen Jahr die Anzahl der Emittenten zurückgegangen. Viele kleine Initiatoren, die Fonds mit geringen Volumina aufgelegt hatten, verschwanden vom Markt. Im Gegenzug konnten die Großen der Branche deutlich Marktanteile gewinnen. Die „Big Player“ der Branche entdecken das Segment immer mehr für sich; parallel hierzu hat sich das durchschnittliche Fondsvolumen von Energiefonds (exkl. Agio) in 2008 gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Auffällig hoch sind die Weichkosten in diesem Fondssegment. 21,7 Prozent des von den Anlegern eingezahlten Kapitals verdient kein Geld, sondern fließt in Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Damit liegen Energiefonds fast gleichauf mit den Schiffsfonds, die bei den Weichkosten seit Jahren an der Spitze der Branche sind. Auffällig sind auch die hohen Genehmigungskosten bei Energiefonds. Energiefonds mit hohen Weichkosten und hohen Fremdkapitalquoten Die hohe Weichkostenquote ist allerdings zum Teil auf die im Vergleich mit dem Gesamtmarkt geringere Eigenkapitalquote der Energiefonds – 61 Prozent des Fondsvolumens – zurückzuführen.
Nur Schiffsfonds weisen eine noch geringere Quote aus.
Energiefonds, die auch heute wegen ihrer relativen Einnahmensicherheit vergleichsweise einfach Fremdkapital aufnehmen können, nutzen den Leverageeffekt zur Renditesteigerung. Aber auch bei Energiefonds sind zur Zeit deutlich sinkende fremdkapital-Quoten zu beobachten. Über alle Fonds gerechnet liegen die von den Anbietern prognostizierten Renditen nach Steuern mit 6,23 Prozent in 2008 im Mittelfeld aller Beteiligungsmodelle. Die Spannbreite ist hier allerdings groß und reicht von gut 4,6 Prozent bis knapp 9 Prozent. Einspeisevergütung sorgt für nachhaltigen Einnahmenstrom.Eine zentrale Stellschraube für die Renditen von Energiefonds ist die Höhe der vom Gesetzgeber festgelegten Einspeisevergütung. Diese Vergütung erhalten Stromerzeuger, die Strom aus Solar-, Biomasse-, Geothermie- oder Windkraftanlagen ins öffentliche Stromnetz einspeisen, von den hierzu gesetzlich verpflichteten Netzbetreibern. Grundsätzlich sorgt dieser Umstand für nachhaltig gesicherte Einnahmen für den Geschlossenen Fonds. Bestandsfonds profitieren von einer garantierten Vergütung über die gesamte Förderlaufzeit. Der Gesetzgeber überprüft regelmäßig die Ausbauziele und Wettbewerbsfähigkeit der Erneuerbaren Energien und passt dementsprechend die Einspeisevergütung an, was für die Wirtschaftlichkeit zukünftiger Anlagen sowie die Nutzung bestimmter regenerativer Energiequellen berücksichtigt werden muss. Bei der Einspeisevergütung hat
es in einigen Ländern kürzlich Veränderungen gegeben, die in der Branche für beträchtlichen Aufruhr sorgten.
Schlechtere Parameter für Solarfonds durch EEGNovelle Beispielsweise hat die Regierung in Spanien, dem Zielland Nummer 1 für neue Photovoltaikanlagen, die Vergütung für solche Solaranlagen deutlich gesenkt und zusätzlich den Bau neuer Anlagen massiv gedrosselt. Auch in Deutschland wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)2 kürzlich novelliert. Davon empfindlich betroffen sind auch hierzulande die Solaranlagen. Die Einspeisevergütung, die einer jährlichen Degression unterliegt, sinkt nun durch das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bei einer in 2009 neu errichteten Solaranlage schneller als früher. Photovoltaikfonds stehen nun vor der Herausforderung, die geringere Vergütung durch Kosteneinsparungen und effizientere Technik aufzufangen.
Positiv zu Buche schlagen hier die zur Zeit sinkenden Herstellungskosten – Resultat des Überangebotes aufgrund gestiegener Kapazitäten in den vergangenen Jahren. Wirtschaftliche Situation wirft Schatten auch auf Solarfonds Die weitaus größeren Risiken bei der Konzeption eines Photovoltaikfonds liegen aber bei den Partnern.
Insbesondere bei Herstellern von Solarmodulen gibt es Unwägbarkeiten. Die Anlagen laufen in der Regel mindestens 20 Jahre. Angesichts der wirtschaftlichen Situation und der verhältnismäßig geringen Erfahrungswerte mit den Modulen ist in einigen Fällen fraglich, ob Leistungsgarantien der Modulhersteller erfüllbar sind bzw. ob der Hersteller in einigen Jahren noch existiert. „Die Leistungsgarantien der Hersteller sind alle etwas problembehaftet,“ meint auch Florian Meyer-Delpho, Director International Business der Handelsplattform für Photovoltaikmodule pvXchange. Er rät zu Firmen, die nicht nur Module herstellen, sondern sich auch am Projektgeschäft beteiligen. Durch die Partizipation an der gesamten Wertschöpfungskette von Solaranlagen können Klumpenrisiken vermieden werden. Höhere Einspeisevergütung gibt Biogasfonds Auftrieb. Für andere Zielmärkte bietet die EEG-Novelle dagegen Chancen. Die steigende Einspeisevergütung bei Biogas und die günstige Situation bei den Rohstoffpreisen macht Investitionen in Biogasanlagen attraktiver.
Getrübt wird die Stimmung nur durch die derzeitige Diskussion um den Bestandsschutz einzelner bereits produzierender Großanlagen, die nach der Novellierung des EEG aufgrund Schließung einer Gesetzeslücke eine geringere Einspeisevergütung erhalten. Der Bundesrat hat aber bereits eine positive Empfehlung zum Bestandschutz abgegeben. Wird keine politische Lösung in nächster Zeit erreicht, könnte sich dies bei betroffenen Biogasanlagen negativ auf die Renditen niederschlagen. Allerdings profitieren Biogasanlagen nicht nur von der attraktiveren Vergütung durch die Novellierung, sondern seit kurzem auch von der Möglichkeit, das gewonnene Biogas an Energiekonzerne zu verkaufen und so an steigenden Gaspreisen zu partizipieren. Ähnlich positive Aussichten gelten auch für Windkraftanlagen; sie werden dank der Novellierung mit Wirkung zum 1. Januar 2009 ebenfalls höher vergütet. Zur Standortproblematik bei Windkraft aufgrund der Vielzahl bereits gebauter und betriebener Anlagen. Darüber hinaus haben sich inzwischen für den Bau der Windkraftanlagen alternative Finanzierungsquellen, z.B. Genussrechte und Investoren wie Energieversorger und andere Institutionelle etabliert.
Energiefonds relativ robust bei konjunkturellem Stromausfall Im Krisenjahr 2008 mussten auch Energiefonds einen
Rückgang des platzierten Eigenkapitals hinnehmen, dieser fiel aber geringer aus als der Rückgang auf Gesamtmarktebene (Gesamtmarkt: -18,75 Prozent – Energiefonds: -14 Prozent). Zwar sind, wie nicht anders zu erwarten, die Neuemissionen in den ersten vier Monaten des Jahres zurückgegangen. Aber dank der relativen Unabhängigkeit des Segments von konjunkturellen
Entwicklungen und der Förderungsmöglichkeit durch die KfW ist in den kommenden zwei Jahren mit einem deutlichen Anstieg des platzierten Eigenkapitals zu rechnen. Walter Kahlenborn vom Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. geht davon aus, dass der Markt für Erneuerbare Energien mit deutlichem Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Rendite wachsen wird. Diese Entwicklung wird an dem verstärkten Engagement der „Big Player“ ersichtlich. „Das Segment Energiefonds machte einen großen Schritt hin zu den etablierten Assetklassen“, so Chef Analyst Steffen Möller. Im 1. Quartal 2009 waren wieder Photovoltaikfonds die Gewinner. Nach dem vergangenen starken Jahr 2008 bleiben die Perspektiven weiter gut – trotz der EEG-Novelle und der wirtschaftlichen Lage. Gleichzeitig stehen auch andere Zielmärkte auf der Agenda der Fondskonzeptionäre: Zum Beispiel platzierte der Initiator
Enertrag mit „Windlease Schönfeld“ einen neuen Windenergiefonds; C4 legte mit dem „Drei Regionenfonds“ den ersten Biogasfonds des Jahres auf, vgl. Fonds in Emission Analyse Stärken und Schwächen (Seite 20 und 21).Globales Bevölkerungswachstum als Nährboden für Agrarfonds Der zweite Teil der Scope Circles-Fachtagung beleuchtete die noch relativ junge Assetklasse der Timberund Agrarfonds. Der erste Geschlossene Agrarfonds überhaupt wurde erst im vergangenen Jahr aufgelegt; das Segment steckt noch in den Kinderschuhen, dürfte aber bald wachsen. Denn der wesentliche Treiber für Agrarinvestitionen ist das weltweite Bevölkerungs- und Wohlstandswachstum, das die Nachfrage nach Agrarprodukten in den kommenden zehn Jahren deutlich ankurbeln wird. Das Segment der Waldfonds ist bereits erheblich volumenstärker als Agrarfonds. Der erste Timberfonds wurde 2007 in Deutschland vertrieben. Da der natürliche Waldbestand rückläufig ist und die Aufforstungen stagnieren, existiert nur ein begrenztes Angebot des wichtigen Baustoffs „Holz“, das die Preise stützt. Waldinvestments punkten mit attraktiven Ertragsperspektiven, einer geringen Volatilität und ihrer niedrigen Korrelation mit anderen Vermögensklassen.
Rasante Entwicklung von Timber- und Agrarinvestments Beschränkte sich das Segment der Timber- und Agrarfonds im Jahr 2007 noch auf ein einziges Produkt und 14.386 Mio. Euro Fondsvolumen, so war es ein Jahr später bereits auf 107.917 Mio. Euro Fondsvolumen und acht Produkte angewachsen. Insgesamt kamen seit 2007 bis heute 11 Fonds mit einem Fondsvolumen von insgesamt 236 Mio. EUR auf den Markt. Die Entwicklung in dieser Fondskategorie verlief also recht rasant, wenn auch im Vergleich mit der Größenordnung anderer Segmente auf niedrigem Niveau. Insgesamt ist der Anteil dieser Assetklasse mit 0,7 Prozent am Volumen des Gesamtmarkts noch sehr gering. Große Initiatoren erwärmen sich für die Miniatursegmente Bei den Initiatoren ist die DWS der Marktführer, gefolgt von Nordcapital und Aquila. Die etablierten Häuser arbeiten den Markt jetzt systematisch auf und setzen bei der Strukturierung ihrer Fonds insbesondere auf Mehrobjektfonds, um eine hohe Diversifikation zu erreichen. Die prognostizierte Rendite nach Steuern der Agrar- und Timberfonds liegt bei 7,35 Prozent und ist damit sowohl höher als beim Durchschnitt aller Energiefonds als auch des gesamten Marktes der Geschlossenen
Fonds. Eine höhere Prognoserendite ist derzeit nur bei Private-Equity Fonds anzutreffen, die aber das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Anleger nicht bedienen können. Aufgrund der reinen Eigenkapitalstruktur der Fonds sind die Weichkosten zum Eigenkapital mit 12,60 Prozent sehr niedrig. ScopePrognose: Deutliche Steigerung des Fondsvolumens bei Energie-, Timber- und Agrarfonds in 2009 Insbesondere für die zweite Jahreshälfte können von Emittenten in der Kategorie der Energiefonds attraktive Angebote erwartet werden. Die Einnahmesicherheit durch die Einspeisevergütung bei Energiefonds und die Nachhaltigkeit der Investments lassen eine große Nachfrage nach diesen Produkten erwarten.
Scope Analysis geht davon aus, dass das die Anzahl der Fonds im Segment Energie-, Timber- und Agrarfonds
deutlich steigen und sich das emittierte Fondsvolumenim Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr verdoppeln wird.
Autor:Yasmin Hammerschmidt
Quelle: SCOPE
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